„Drei kleine Stücke"überschreibt Georg Kestler sein Werk für Violoncello und Streichorchester (Eva Tittor, Cello). Die einzelnen Teile konnten durch ihre transparenten Strukturen in der doch ungewohnten Harmonie den Charakter deutlich werden lassen (mäßige Viertel, rasch, ruhig, mit Tränen in den Augen). Eva Tittor überzeugte durch ihr technisches Können und ihre Ruhe, die sie von ihrem Instrument aus auf die Zuhörer übertragen konnte. Verspielte, hauchzarte Pizzicati der Geigen mit anmutigen Tanzrhythmen vermischt (Menuett) ließen den Zauber erahnen, der in Kestlers Kompositionen („Nenia" für Cello und Orchester) vorherrschend ist. SI Fränkische Nachrichten 19.11.1994
im Katalog der veröffentlichten Noten von Xaver Paul Thoma. Einfach den Titel anklicken und Sie landen im Online-Notenshop des jeweiligen Verlages.
Neue Werke für "Jugend Musiziert"
Komponieren für Musikschüler bedeutet nicht, schülerhaft zu komponieren. Das Gegenteil ist notwendig. Die Rahmenbedingungen sind oft einengend. Zeitliche Ausdehnung ist meist nicht möglich, ausserdem muss das technische Vermögen... ->mehr
Bratsche als Soloinstrument
Der Komponist ist selbst mit Leidenschaft aktiver Bratschist.
Das wirkt sich auch auf das umfangreiche Kammermusikschaffen für sein Instrument aus. >>mehr